Grundlagen der Reinigung – Wasserhärte

Die Wasserhärte wird durch die gelösten Kalzium- und Magnesiumsalze verursacht.

Durch hartes Wasser können folgende Nachteile entstehen:

  • Bildung von Kalkstein/Kalkablagerungen
  • Ablagerungen auf Oberflächen und in Leitungen
  • Bildung von schwer löslicher Kalkseife

Härtebereiche:

1 (weich):        bis 7,3°dH

2 (mittel):        7,3 bis 14°dH

3 (hart):           14 bis 21,3°dH

4 (sehr hart):  über 21,3°dH

In der Neufassung des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes von 2007 wurden u. a. die Härtebereiche an europäische Standards angepasst und die Bereiche 3 und 4 zum Härtebereich „hart“
zusammengelegt. Die Ziffern 1,2,3 und 4 wurden durch die Beschreibungen „weich“, „mittel“ und „hart“ ersetzt.

Härtebereiche:

weich:     weniger als 8,4°dH

mittel:      8,4 bis 14°dH

hart:         mehr als 14°dH

Die örtliche Wasserhärte kann beim Wasserversorgungsunternehmen erfragt werden.

Eine Wasserenthärtung erfolgt durch Entkarbonisierung, Ionentauscher, Vollentsalzung oder Komplexbildung mit Polyphosphaten.
Geräte mit elektrischen oder magnetischen Feldern führen zu keiner Beseitigung der Härte.

Reiniger

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