Mit Grünbelagentferner mühelos Grünbelag und Moos entfernen

GruenbelagGrünbelag und Moos auf Gehwegen sind eine Gefahrenquelle, denn es erhöht die Rutschgefahr enorm, ebenso auf Treppen, vor Eingängen und auf der Terrasse. Zudem sehen Moos und Grünbeläge an Hausfassaden, am Mauerwerk und auf Dächern ungepflegt aus. Doch eine Moosentfernung ist nicht nur wegen der Optik notwendig, sondern vor allem wegen der eigenen Sicherheit und der von Mitbewohnern, Besuchern und Kunden – ganz gleich ob am Eigenheim oder auf einem Gewerbegrundstück.

Schnell und effektiv beseitigt man Moos und Grünbeläge mit einem speziellen Grünbelagentferner. Dieser entfernt rutschige grüne Beläge auf Beton, Glas, Steinen aller Art, Holz, Kunststoff, und lackierten Flächen. Die Wirkstoffe dringen tief in die Oberfläche ein und schützen so langanhaltend vor Neuverschmutzung. Die Oberflächen werden nicht angegriffen. Der unschöne und lästige Belag verschwindet innerhalb weniger Tage und hinterlässt keine Rückstände. Ausserdem wirkt es vorbeugend gegen die Neubildung von Grünbelägen.

Gute Moosentferner wirken nach dem Auftragen innerhalb von 24 Stunden und halten diese Bereiche für längere Zeit moosfrei.

Einsatzgebiete:
Gehwege, Mauerwerk, Hausfassaden, Einfahrten, Dächer, Zäune, Fenster, Türen, Terrassen, Treppen, Gewächshäuser, Wintergärten, Grabsteine, Waschbeton, Holz, Dachpfannen, Hauswände, Denkmäler, Boote, Wohnwagen, Markisen, Blumentöpfe, Natursteine, Kunststoffe

  • Mühelose Anwendung
  • Sofortwirkung
  • Lange Schutzwirkung

Anwendung / Dosierung:
Grünbelagentferner sind als Konzentrat oder gebrauchsfertig erhältlich. Konzentrate werden je nach Verschmutzung verdünnt eingesetzt. Je nach Produkt müssen 50-200 ml pro Liter Wasser eingesetzt werden. Einfach mit Sprühflasche oder mit der Gießkanne gleichmäßig verteilen und einwirken lassen. Wirkt selbsttätig innerhalb von 24 Stunden. Ein Abschrubben oder Abspülen mit einem Hochdruckreiniger ist nicht notwendig.

Rostumwandler zum entfernen von Rost und Rostflecken

Rostumwandler zur Beseitigung von Rost und Korrosion. Stoppt den Korrosionsprozess zuverlässig und bietet einen optimalen Untergrund für eine weitere Endbehandlung. Der Rostumwandler dringt in den Rost ein, löst die vorhandene Fe³ Rostschicht und reagiert mit dem Rost. Der Rost wird in eine feste und stabile blau-schwarze Eisen(III)-verbindung umgewandelt. Die neu entstandene Metallverbindung schützt das nicht korrodierte Metall.

Auch geeignet zur Entfernung von Rostflecken auf Steinen, die z.B. durch Düngerrückstände verursacht wurden. Für alle säurebeständigen Natursteinoberflächen, wie Keramik, Cotto, Granit, Klinker, keramische Fliesen und Feinsteinzeug geeignet. Nicht für Marmor oder andere säureempfindlichen Oberflächen verwenden.

  • Für Eisen, Stahl, und Metall
  • Der Rost wird selbsttätig gestoppt
  • Weiterrosten wird verhindert
  • Optimaler Langzeitschutz

Einsatzgebiete:
Haushalt, Industrie, Autos, Baumaschinen, Schiffe, Zäune, bei Rostflecken auf Steinen.

Anwendung:
Die zu behandelnde Oberfläche muss sauber und fettfrei sein. Die empfohlene Verarbeitungstemperatur liegt bei 10 – 25 °C. Losen oberflächigen Rost mit einer Bürste, Drahtbürste, Schaber o.ä. entfernen. Anschließend gleichmäßig mit Pinsel, Rolle, Schwamm oder im Sprühverfahren dünn auftragen. Die Einwirkzeit beträgt ca. 24 – 48 Stunden. Der Rostumwandler arbeitet selbsttätig und stoppt den Rost durch eine chemische Reaktion. Es entsteht eine blau-schwarze Verfärbung. Eine mechanische, arbeitsintensive Entfernung des Rosts entfällt. Bei dünnen Rostschichten reichen einige Stunden Einwirkzeit aus. Vor der Endbehandlung müssen die Flächen mit Wasser gereinigt werden. Anschließend kann mit Rostschutzmitteln wie z.B. Lack, Farbe, Wachs, Zink, o.ä. weiterbehandelt werden.

  • Losen Rost von der Oberfläche entfernen
  • Rostwandler gleichmäßig auftragen
  • Es findet eine chemische Reaktion statt
  • Fertig

Bei extrem starken Rostschichten ist eventuell eine zweite Behandlung notwendig.

Nicht auf lackierten oder verchromten Oberflächen, auf säureempfindlichen Flächen, wie Marmor oder Kalksandstein einsetzen.

Diese Angaben sind nur Empfehlungen und beruhen auf unseren Erfahrungen.

Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit ätzenden Stoffen beachten.

Bügeleisen reinigen und entkalken

Verschmutzte Bügeleisen lassen sich am einfachsten mit einem Edelstahlreiniger oder Glaskeramik- / Ceranfeldreiniger reinigen. Starke Verschmutzungen an Bügeleisensohlen können auch mit einem Backofenreiniger behandelt werden. Auch mit einem Schmutzradierer lassen sich Rückstände entfernen.

Kalkrückstände werden am besten durch einen Entkalker auf Zitronensäurebasis oder durch Essigwasser entfernt. Dabei sollte der komplette Inhalt einmal durchdampfen. Danach nur mit Wasser den Vorgang wiederholen.

Stumpfe Sohlen, die nicht mehr leicht über die Wäsche gleiten, ca.15 Minuten auf ein in Essig getränktes stellen. Danach gleitet das Bügeleisen wieder wie neu.

Edelstahl reinigen und pflegen

Nichtrostender („rostfreier“) Edelstahl enthält einen hohen Anteil an Chrom, durch den sich in Verbindung mit Luftsauerstoff eine schützende und dichte Passivschicht aus Chromoxid an der Werkstoffoberfläche bildet und bei Beschädigung wieder neu aufbaut. Dadurch wird eine erhöhte Beständigkeit gegen Korrosion und Säuren erreicht.
Andere Bezeichnungen sind: V2A (Chrom-Nickel-Stahl), V4A (Chrom-Nickel- Molybdän-Stahl), Nirosta, Chromargan

Edelstahl ist nur von leicht flüchtiger Salz- und Flußsäure zu schädigen.

Reinigung und Pflege

Zur Reinigung von können alle sauren (Außnahme: salzsäurehaltige Produkte) und alkalischen Reinigungsmittel sowie abrasiven Flüssigreiniger einsetzt werden.
Fettige, ölige Verschmutzungen lassen sich am besten mit einem Alkoholreniger oder lösemittelhaltigen Reiniger entfernen. Bei Kalkflecken oder Fremdrostbefall werden saure Reiniger (z.B. Sanitärreiniger auf Phosphorsäure-Basis) eingesetzt.
Zur Pflege von Edelstahl und zur Vermeidung von Fingerabdrücken (Fingerprints) werden spezielle Edelstahlpflege-Produkte oder Öle verwendet.

Fliesen reinigen und pflegen

Keramische Fliesen bestehen als Hauptwerkstoff aus Ton, dem je nach Endprodukt unterschiedliche weitere Werkstoffe zugesetzt sind.
Die Einteilung erfolgt in Steinzeug, Steingut, Feinsteinzeug, Terracotta bzw. Cotto, Klinker und Spaltklinker.
Die Brenntemperatur (900-1300°C) hat Auswirkung auf die Dichte der Fliesen und somit Einfluss auf die Abriebfestigkeit, das Wasseraufnahmevermögen und die Widerstandsfähigkeit. Verwendung finden Keramikfliesen als Bodenbeläge und Wandverkleidung im Innen- und Außenbereich.

Glasierte Fliesen werden nach dem Glasurauftrag nochmals gebrannt. Beständig gegen Säuren (Ausnahme Flußsäure), Laugen, sonstige Chemikalien.

Reinigung und Pflege

Erstreinigung / Grundreinigung:
Naßscheuern mit Allzweckreiniger, Alkoholreiniger oder Zementschleierentferner.

Einpflege:
Glasierte Fliesen werden aufgrund fehlender Haftung nicht beschichtet.

Unterhaltsreinigung:
Kehren, Naßwischen oder Naßscheuern mit Allzweckreiniger, Alkoholreiniger, Neutralreiniger, Fett lösende (stark alkalische) Reiniger oder Sanitärreiniger.

Marmor reinigen und pflegen

Marmor überzeugt durch seine natürliche Ästhetik und seine Zeitlosigkeit. Beim Reinigen und Pflegen von Marmor sollten einige wichtige Punkte beachtet werden, um  die Optik und den Glanz möglichst lange unverändert zu erhalten.

Mamor ist ein kristallisiertes Kalkgestein und ist im Erdinnneren durch Druck und Hitze enstanden. Im reinen Zustand ist der Marmor weiß (Carraramarmor), durch Oxide verschiedener Metallsalze wird er jedoch unterschiedlich gefärbt. Marmor zählt wie alle Kalkgesteine zu den mittelharten Natursteinen und ist säureempfindlich. Verwendung findet Marmor im Innenausbau als Boden- und Treppenbelag sowie als Fliese. Auch im Sanitärbereich (z.B. Waschbecken) und Küchenbereich (Arbeitsplatten) wird Mamor eingesetzt, wovon aber aufgrund der Säureempfindlichkeit abzuraten ist. Schon Wein und Zitrusfrüchte können dem Marmor erheblich schaden. Continue reading

Grundlagen der Reinigung – Wasserhärte

Die Wasserhärte wird durch die gelösten Kalzium- und Magnesiumsalze verursacht.

Durch hartes Wasser können folgende Nachteile entstehen:

  • Bildung von Kalkstein/Kalkablagerungen
  • Ablagerungen auf Oberflächen und in Leitungen
  • Bildung von schwer löslicher Kalkseife

Härtebereiche:

1 (weich):        bis 7,3°dH

2 (mittel):        7,3 bis 14°dH

3 (hart):           14 bis 21,3°dH

4 (sehr hart):  über 21,3°dH

In der Neufassung des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes von 2007 wurden u. a. die Härtebereiche an europäische Standards angepasst und die Bereiche 3 und 4 zum Härtebereich „hart“
zusammengelegt. Die Ziffern 1,2,3 und 4 wurden durch die Beschreibungen „weich“, „mittel“ und „hart“ ersetzt.

Härtebereiche:

weich:     weniger als 8,4°dH

mittel:      8,4 bis 14°dH

hart:         mehr als 14°dH

Die örtliche Wasserhärte kann beim Wasserversorgungsunternehmen erfragt werden.

Eine Wasserenthärtung erfolgt durch Entkarbonisierung, Ionentauscher, Vollentsalzung oder Komplexbildung mit Polyphosphaten.
Geräte mit elektrischen oder magnetischen Feldern führen zu keiner Beseitigung der Härte.

Reinigungsmethoden / Reinigungsverfahren

Unterhaltsreinigung

Definition

Unterhaltsreinigungen sind sich wiederholende Reinigungsarbeiten nach festgelegten Zeitabständen.

Ziel/Ergebnis

Je nach den durchzuführenden Reinigungsarbeiten verschieden.


Erstreinigung

Definition

Die Erstreinigung, auch “Bauschlussreinigung” oder “Baufeinreinigung genannt, findet nach der Fertigstellung von Neubau-, Umbau- oder nach Renovierungsarbeiten statt.

Ziel/Ergebnis

Oberflächen sind frei von Handwerkerschmutz (Mörtel-, Gips-, Lackspritzer, Bohrstaub etc.) sowie von Schutzfolien und Etiketten; außerdem sollten die Oberflächen staubfrei, wischspuren- und schlierenfrei sein.


Grundreinigung / Intensivreinigung

Definition

Es werden haftende Verschmutzungen und/oder abgenutzte Pflegefilme oder andere Rückstände, die das Aussehen der Oberfläche beeinträchtigen, entfernt. Eine Grundreinigung wird im allgemeinen nur in größeren Zeitabständen durchgeführt.

Ziel/Ergebnis

Oberflächen sollen frei von haftenden Verschmutzungen bzw. abgenutzten Pflegefilmen oder anderen Rückständen sein; weiterhin sollen Oberflächen schlieren- und fleckenfrei sein, soweit dies möglich ist.

Grundlagen der Reinigung – pH-Wert

Der pH-Wert macht eine entscheidende Angabe zu der Aggressivität von Säuren und Laugen. Stark saure oder  hochalkalische Stoffe können u.a. gesundheitliche Schäden, Umweltschäden und Schäden an Werkstoffen/Oberflächen verursacht. Der pH-Wert ist abhängig von der Anzahl der Hydronium- und der Hydroxid-Ionen. Bei Wasser (H2O) ist deren Anzahl gleich. Wasser ist pH-Neutral.

Der pH-Wert wird in eine Skala von 1 – 14  eingeteilt.
pH < 7 : Saurer Bereich
pH = 7 : Neutraler Bereich
pH > 7 : Alkalischer Bereich